Moderne Kompressionsstrümpfe, die gut sitzen, angenehm zu tragen sind und gut aussehen. Wir messen Sie aus und beraten Sie zu Material, Farbe und Anziehhilfen.
Wie stark der Strumpf drücken muss, hängt vom Schweregrad der Erkrankung ab. Es gibt vier Kompressionsklassen und verschiedene Längen, je nachdem, wo die Venen betroffen sind.
Flachgestrickte Kompressionsstrümpfe sind hier die Basistherapie. Sie helfen, dass sich nach der Lymphdrainage nicht erneut Flüssigkeit im Gewebe staut. Beim Lipödem können sie das Fortschreiten verlangsamen.
Am besten morgens, dann sind die Beine noch nicht geschwollen.
Wir begutachten, messen genau aus und empfehlen die passende Strumpfart.
Als Vertragspartner vieler Krankenkassen versorgen wir Sie nach ärztlicher Verordnung.
Wir zeigen Ihnen, wie das Anziehen leichter gelingt, auch mit Anziehhilfen.
Für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse ja. Mit Rezept zahlen Sie die gesetzliche Zuzahlung, für Modelle mit besonderen Eigenschaften kann eine Aufzahlung dazukommen. Beides nennen wir Ihnen vorab. Ohne Rezept bekommen Sie Ihre Strümpfe als Selbstzahler.
Das legt Ihr Arzt fest, abhängig von Ihrem Befund. Was die einzelnen Klassen bedeuten, erklären wir im Beitrag „Welche Kompressionsklasse ist die richtige?“.
Am besten vormittags, wenn die Beine noch nicht angeschwollen sind. So passt der Strumpf auch am Abend noch gut. Vereinbaren Sie dafür einen Termin.
Rundgestrickte Strümpfe messen wir meist digital per 3D-Vermessung, das dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten. Für flachgestrickte Versorgungen, teils auch zweiteilig, planen wir 30 bis 60 Minuten ein.
Rundgestrickte Strümpfe sind in der Regel nach 3 bis 7 Werktagen da, flachgestrickte nach 10 bis 15 Werktagen. Flachgestrickte Strümpfe muss die Krankenkasse vorher genehmigen, diese Zeit kommt noch hinzu.
In der Regel bekommen Sie bei der Erstversorgung zwei Paar zum Wechseln und danach etwa alle sechs Monate neue, weil das Gewebe mit der Zeit nachlässt. Voraussetzung ist jeweils eine ärztliche Verordnung.
Viele Strümpfe landen in der Schublade, weil sie zu schwer anzuziehen sind. Wir beraten Sie, welche Lösung zu Ihnen und Ihrem Alltag passt.